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Express-Zertifikat auf HeidelbergCement: Gebraucht, aber gut in Schuss - Zertifikateanalyse


10.08.2017
ZertifikateJournal

Schwarzach am Main (www.zertifikatecheck.de) - Die Experten vom "ZertifikateJournal" stellen in ihrer aktuellen Ausgabe ein Express-Zertifikat (ISIN DE000CZ45GW4/ WKN CZ45GW) der Commerzbank auf die Aktie von HeidelbergCement (ISIN DE0006047004/ WKN 604700) vor.

Die Aktie von HeidelbergCement zähle derzeit nicht gerade zu den Favoriten im DAX. Der Grund: durchwachsene Zahlen. Zwar habe der Baustoffkonzern dank der Italcementi-Übernahme seinen Konzernumsatz im zweiten Quartal zweistellig steigern können. Auf vergleichbarer Basis habe HeidelbergCement allerdings nur ein marginales Plus von einem Prozent geschafft. Damit habe der Konzern schlechter abgeschnitten als gedacht. Auch die Ergebniskennziffern hätten unter den Erwartungen gelegen. Operativ, also vor Zinsen, Steuern und Abschreibungen (EBITDA) habe HeidelbergCement mit 964 Mio. Euro ein Prozent weniger als im Vorjahr verdient. Der Nettogewinn habe um zwölf Prozent auf 358 Mio. Euro zugelegt (Marktkonsens: 401 Mio. Euro).

Grund für das schwache Abschneiden seien einige unterwartete Einmalbelastungen, etwa wetterbedingte Produktionsprobleme in den USA gewesen. Zudem habe das zweite Quartal im Vergleich zu Vorjahr weniger Arbeitstage gehabt. Und auch die stärkere Konkurrenz in einigen regionalen Märkten habe Spuren hinterlassen.


Unternehmenschef Bernd Scheifele sehe den Konzern dennoch auf Kurs zu den Jahreszielen. Umsatz und Ergebnis sollten "moderat", der Überschuss "deutlich" zulegen, habe der CEO bekräftigt. Zuversichtlich habe sich Scheifele vor allem für das Europa-Geschäft, insbesondere Schweden und Deutschland gezeigt. Aber auch in Frankreich, Spanien und Italien kämen die Märkte wieder zurück. Die Erwartungen für das US-Geschäft habe Scheifele indes etwas zurückgeschraubt. "Die ganze Euphorie nach der Wahl, die stark auf Infrastruktur und die Steuerreform gebaut war, ist in den ersten Monaten 2017 rausgegangen."

Das zeige sich auch an der Börse: Seit Jahresbeginn habe die Aktie fast zehn Prozent verloren. Zum Vergleich: Der DAX liege trotz Konsolidierung immer noch rund fünf Prozent im Plus. Merrill Lynch sehe daher mittlerweile eine attraktive Einstiegsgelegenheit. Die US-Investmentbank habe die Aktie nach der zuletzt unterdurchschnittlichen Kursentwicklung um zwei Stufen von "underperform" auf "buy" hochgestuft und das Kursziel von 78 auf 102 Euro angehoben.

Wer dennoch vorsichtiger agieren möchte, könnte einen Blick auf das gebrauchte Express-Zertifikat der Commerzbank mit jährlich sinkender Tilgungsschwelle werfen, so die Experten vom "ZertifikateJournal". (Ausgabe 31/2017) (10.08.2017/zc/a/a)
Offenlegung von möglichen Interessenskonflikten:

Mögliche Interessenskonflikte können Sie auf der Site des Erstellers/ der Quelle der Analyse einsehen.




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