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Turbo Long Open End auf AT&S: Comeback! Zertifikateanalyse


12.10.2017
ZertifikateJournal

Schwarzach am Main (www.zertifikatecheck.de) - Die Experten vom "ZertifikateJournal" stellen in ihrer aktuellen Ausgabe das Turbo Long Open End-Zertifikat (ISIN AT0000A1AL09/ WKN RC0APR) der Raiffeisen Centrobank auf die Aktie von AT&S (ISIN AT0000969985/ WKN 922230) vor.

Eine lange Durststrecke hätten die Aktionäre des Leiterplattenherstellers AT&S hinter sich. Der Konzern habe für rund eine halbe Mrd. Euro eine Produktion in China aufgebaut. "Durch die neue Fabrik entsteht ein Umsatzpotenzial von bis zu 350 Mio. Euro pro Jahr", habe AT&S-Chef Andreas Gerstenmayer bei der Ankündigung der Pläne vor mehr als zwei Jahren gesagt. "Und natürlich ist unser Ziel, zu alten Margenniveaus zurückzukehren."

Doch das neue Werk habe mit unerwarteten Anlaufschwierigkeiten gekämpft, weder die angestrebten Volumina noch die Effizienz hätten bisher erreicht werden können. Um die Situation zu verbessern, habe sich AT&S schon für die nächste Technologiegeneration gerüstet - substrat-ähnliche High-End-Leiterplatten. Diese kämen etwa im Bereich "Internet der Dinge" oder in mobilen Endgeräten wie Fitness-Trackern zum Einsatz. Das Unternehmen wolle hier eine führende Rolle als "Verbindungslösungsanbieter" einnehmen.


Allmählich zeichne sich ab, dass sich der Strategieschwenk auszahle. AT&S habe vor allem in den letzten drei Monaten eine sehr hohe Kundennachfrage und nahezu für alle Werke eine Auslastung an der Kapazitätsgrenze verzeichnet. Der Hochlauf der neuen Technologiegeneration im Kerngeschäft sei auf Basis einer sehr positiven Bedarfsentwicklung besser und rascher verlaufen als ursprünglich erwartet. Zudem würden die Maßnahmen zur Effizienzsteigerung greifen.

Der Vorstand gehe daher für das Geschäftsjahr 2017/18 nunmehr von einem Umsatzwachstum von 20 bis 25 Prozent aus. Die ursprüngliche Prognose habe auf plus 10 bis 16 Prozent gelautet. Zudem solle die Marge auf Basis des operativen Ergebnisses (EBITDA) bei 19 bis 22 Prozent landen - ebenfalls ein deutlicher Aufschlag zu den bis dato in Aussicht gestellten 16 bis 18 Prozent. Damit noch nicht genug: Die ursprünglich erwarteten Abschreibungen sollten jetzt nur noch rund 15 Mio. statt rund 25 Mio. Euro ausmachen.

Mit der neuen Jahresprognose für das Geschäftsjahr 2017/18 komme AT&S dem ursprünglichen Ziel einer EBITDA-Marge von mehr als 20 Prozent schon sehr nahe. Sollte sich die Nachfrage weiterhin so erfreulich entwickeln, seien sogar noch positive Überraschungen möglich. Jedenfalls würden Analysten nicht umhin kommen, neu zu rechnen. Zwar habe die Aktie bereits mit einem Kurssprung reagiert. Doch sollten positive Analystenkommentare und Kurszielanhebungen dafür sorgen, dass der Aufwärtstrend anhalte. Mit einem Turbo der Raiffeisen Centrobank seien Anleger überproportional dabei. (Ausgabe 40/2017) (12.10.2017/zc/a/a)
Offenlegung von möglichen Interessenskonflikten:

Mögliche Interessenskonflikte können Sie auf der Site des Erstellers/ der Quelle der Analyse einsehen.




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