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Credit Suisse begibt Express Zertifikat auf EURO STOXX Banks Price Index - Zertifikatenews


12.06.2017
Credit Suisse

Zürich (www.zertifikatecheck.de) - Das Niedrigzinsumfeld der vergangenen Jahre hat bei den Bankaktien an der Börse für wenig Freude gesorgt, so die Credit Suisse AG in der aktuellen Pressemitteilung. Näheres entnehmen Sie bitte dem Wortlaut der folgenden Pressemeldung:

Noch immer ist der EURO STOXX® Banks Price Index, der die größten Bankwerte der Euro-Zone beinhaltet, deutlich von seinen historischen Höchstständen entfernt. Doch in den vergangenen Wochen hat auch dieser Sektor an der Börse eine Erholung verzeichnet, auch im Hinblick auf eventuell wieder steigende Zinsen in der Zukunft. Mit dem neuen Express Zertifikat auf den EURO STOXX® Banks Price Index begibt die Credit Suisse nun ein Produkt, mit dem Anleger die Chance auf attraktive jährliche Bonuszahlungen in Höhe von 5% bekommen, bei einem üppigen Sicherheitspuffer von 45% zum Laufzeitende in sechs Jahren.

Beim CS 5,00 Memory Express Step Down 07/2017 bis 07/2023 (ISIN DE000CS8BRG7/ WKN CS8BRG) auf den EURO STOXX® Banks Price Index haben Anleger zudem durch die Express-Funktion die Möglichkeit einer vorzeitigen Rückzahlung, erstmalig bereits nach zwölf Monaten. Durch die Memory Funktion besteht des Weiteren die Chance, dass ausgefallene Bonuszahlungen nachgeholt werden. Die Zeichnungsfrist für das Zertifikat mit einem Nennbetrag von 100 Euro je Papier läuft voraussichtlich noch bis zum 10. Juli 2017, 14.00 Uhr MESZ.

Der Rückzahlungstermin für das Zertifikat ist der 17. Juli 2023. Es besteht aber durch die Express Funktion jährlich die Möglichkeit einer vorzeitigen Rückzahlung, erstmals bereits nach zwölf Monaten. Durch die Step Down Funktion ergeben sich dabei jährlich fallende Rückzahlungsschwellen, die die Chance auf eine vorzeitige Rückzahlung zum Nennwert zuzüglich des jährlichen Bonus erhöhen. Liegt die Rückzahlungsschwelle zum ersten Beobachtungstag am 10. Juli 2018 noch bei 100%, bezogen auf den Schlusskurs vom 10. Juli 2017, so fällt sie dann jährlich zum Stichtag um jeweils 5% auf 95%, 90%, 85% und 80%. Zum Laufzeitende liegt die Rückzahlungsschwelle bei 55%, was einem Sicherheitspuffer von 45% entspricht. Liegt der Basiswert an einem Beobachtungstag unter der jeweiligen Rückzahlungsschwelle, so läuft das Zertifikat mindestens bis zum nächsten Beobachtungstag weiter. Die Betrachtung des Basiswerts erfolgt nur an den jeweiligen Beobachtungstagen.

Die Bonus-Barriere liegt über die gesamte Laufzeit hinweg bei 55%, bezogen auf den Schlusskurs vom 10. Juli 2017. Solange diese Barriere an den Beobachtungstagen nicht unterschritten wird, bekommt der Anleger den jährlichen Bonus gezahlt. Falls das Zertifikat doch einmal zu einem Beobachtungszeitraum unter der Barriere notieren sollte, hilft die eingebaute Memory Funktion. Diese sorgt für eine Nachzahlung, wenn an einem der nachfolgenden Beobachtungstage der Basiswert über der Bonus Barriere von 55% liegt.

Wird das Zertifikat nicht vorzeitig zurückgezahlt, können zwei Szenarien am Laufzeitende eintreten. Liegt der Basiswert am letzten Beobachtungstag auf oder über der Rückzahlungsschwelle von 55%, erhält der Anleger den Nennbetrag von 100 Euro je Zertifikat sowie den Bonus und gegebenenfalls ausgefallene Bonuszahlungen.


Liegt der Basiswert jedoch am letzten Beobachtungstag unter dieser Schwelle bekommt der Anleger eine der Wertentwicklung des Basiswerts entsprechende Rückzahlung bezogen auf den Startwert. Eine Bonuszahlung findet in diesem Fall nicht statt.

Bodo Gauer, Leiter Structured Retail Products Deutschland und Österreich bei der Credit Suisse: "Wir verzeichnen eine verstärkte Nachfrage nach Produkten mit jährlichen Kupons und einem Index als Basiswert. Das haben wir bei diesem Zertifikat beides berücksichtigt und mit dem EURO STOXX® Banks Price Index einen interessanten Basiswert als Alternative zum EURO STOXX® 50 eingebunden. So können wir dem Anleger die Möglichkeit einer attraktiven Rendite von jährlich 5 Prozent bei einer vorzeitigen Rückzahlungsmöglichkeit und einem deutlichen Sicherheitspuffer am Laufzeitende bieten."

Risiken:

Risiken am Laufzeitende:
Liegt der Basiswert am Letzten Beobachtungstag unter der Barriere (Schlusskursbetrachtung), erhält der Anleger nicht den Nennbetrag des Zertifikats zurückgezahlt, sondern lediglich einen Geldbetrag, der erheblich unter dem Wert liegen kann, den der Anleger ursprünglich für das Zertifikat gezahlt hat. Dieser Geldbetrag entspricht der Wertentwicklung des Basiswerts, d.h. dem Nennbetrag multipliziert mit dem Schlusskurs des Basiswerts am Letzten Beobachtungstag dividiert durch den Startwert. Ist der Basiswert am Letzten Beobachtungstag wertlos, erleidet der Anleger einen Totalverlust. Ferner nimmt der Anleger nicht an Kurssteigerungen des Basiswertes teil. Das bedeutet, dass er einen Rückzahlungsbetrag von maximal EUR 100,00 (zzgl. ggf. anfallender Bonuszahlungen) je Zertifikat erhält.

Bonitäts-/ Emittentenrisiko:
Anleger sind dem Risiko ausgesetzt, dass die Emittentin ihre Verpflichtungen aus dem Zertifikat nicht erfüllen kann, beispielsweise im Falle einer Insolvenzgefahr, eines Sanierungsverfahrens oder einer Insolvenz und/oder einer in diesem Zusammenhang getroffenen behördlichen Anordnung. Ein Totalverlust des eingesetzten Kapitals ist möglich. Das Zertifikat unterliegt als Schuldverschreibung keiner Einlagensicherung.

Marktpreisrisiko:
Der Anleger trägt das Risiko, dass der Wert des Zertifikates während der Laufzeit insbesondere durch marktpreisbestimmende Faktoren wie z.B. Kurs des Basiswertes, Zinsniveau, Bonität der Emittentin und andere Einflussfaktoren nachteilig beeinflusst wird und/oder deutlich unter dem Erwerbspreis liegen kann.

Kündigungs- und Wiederanlagerisiko:
Die Emittentin kann ein außerordentliches Kündigungsrecht zu einem für den Anleger ungünstigen Zeitpunkt ausüben. Ein außerordentliches Kündigungsrecht besteht beispielsweise bei der Einstellung der Notierung oder dem Wegfall des Basiswertes, Gesetzesänderungen, Steuerereignissen oder dem Wegfall der Möglichkeit für die Emittentin die erforderlichen Absicherungsgeschäfte zu tätigen. In diesem Fall besteht das Risiko, dass der Anleger nicht in der erwarteten Weise an der Rendite des Zertifikates teilnehmen kann und dass er den ausbezahlten Betrag nur zu schlechteren Bedingungen wieder anlegen kann. Dieses Wiederanlagerisiko trägt der Anleger auch im Falle einer Vorzeitigen Rückzahlung des Zertifikates. (12.06.2017/zc/n/a)




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